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Allgäu-Strom

Rund 10% der deutschen Haushalte haben bereits die Möglichkeit der freien Wahl Ihres Stromanbieters genutzt und sparen so viel Geld. Allgäu-Strom informiert Sie, wie problemlos und einfach der Wechsel Ihres Anbieters ist und wieviel Geld so in Ihrer Haushaltkasse mehr verbleibt.

Stromanbieter wechseln

Den Stromanbieter zu wechseln ist eine einfache Sache. Lassen Sie sich die preisgünstigsten Anbieter bei uns errechnen, wählen den Ihnen angenehmsten Anbieter aus und beauftragen online die Stromversorgung. Alles weitere läuft für Sie im Hintergrund, der Wechsel wird vom neuen Anbieter vollzogen. Sie brauchen keine Angst zu haben, ohne Strom dazustehen. weiter...

Stromnachrichten:
Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur Kohler: Strompreise werden weiter steigen
Hamburg (ots) - Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur, blickt in ZEIT WISSEN auf die Zukunft der Energieversorgung: "Es wird weiter steigende Strompreise geben", ist sich Kohler sicher.

Der Einsatz von effizienten Energiespeichern könne hierbei Kosten senken, es müsse aber vor allem darum gehen, "das Stromnetz insgesamt zu verbessern", sagt Kohler, der die Bundesregierung in Energiefragen berät. Die Energieversorgung in nächster Zeit müsse auf mehrere Arten gesichert werden: "Wir müssen den Strom effizienter nutzen. Außerdem sollten wir ungefähr 30 Prozent regenerative Energiequellen haben." Dies sei keine "abgehobene Vision", so Kohler, sondern "erreichbar". Man müsse aber "sofort damit anfangen, das Energiesystem intelligenter zu machen." Er beklagt, dass sich derzeit "regional gegen fast alles massiver Widerstand" formiere, "was im Energiebereich geplant wird."

In ferner Zukunft werde man "großflächig Speichertechnologien einsetzen müssen". Es werde dann "viele kleine, hausintegrierte Energieerzeugungsanlagen geben" und deswegen "werden wir es mit sehr vielen und unterschiedlichen Akteuren zu tun haben." Die Energieversorgung werde dann zwar "komplizierter, aber auch vielfältiger," prophezeit Kohler.

ZEIT WISSEN zeigt in seinem aktuellen Dossier alles rund um eine Technologie, die die Energiewende erst möglich machen wird: Stromspeicher. Wie funktionieren sie? Welche unterschiedlichen Speicherformen gibt es, und was bringen sie?



Technology Review über intelligente Stromzähler
Bürokratie bremst Billigstromanbieter
Hannover (ots) - Mit intelligenten Stromzählern und flexiblen Tarifen sollen künftig Versorger wie Verbraucher ihre Energiebilanz verbessern. Billigstromanbieter wie Yello Strom, die nicht über ein eigenes Netz verfügen, werden aber nach eigenen Angaben von den komplizierten Strommarkt-Regularien benachteiligt, schreibt das Technologiemagazin Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe 9/08.

Am 6. Juni verabschiedete der Deutsche Bundestag eine Gesetzesvorlage, die auf dem deutschen Energiemarkt eine Informationsrevolution anzetteln soll. Sie verspricht nicht weniger als Stromsparen mit Computer-Hilfe - online und in Echtzeit. Im Gegensatz zu den klassischen Drehstromzählern erfassen die neuen intelligenten Stromzähler den Verbrauch elektronisch und senden die Verbrauchsdaten in kurzen Abständen an die Versorgungsunternehmen, die diese wiederum ihren Kunden zur Verfügung stellen. Stromkunden erhalten völlig neue Einblicke in ihr Verbrauchsverhalten und können darauf reagieren.

Ab 2010 muss jeder Neubau mit einem intelligenten Stromzähler ausgerüstet werden. Darüber hinaus sind die Energieversorger ab 2011 dazu verpflichtet, von der Tageszeit oder dem Energie-Angebot abhängige Tarife einzuführen. Endkunden können Stromfresser wie Wasch- oder Spülmaschine so programmieren, dass sie nur dann laufen, wenn der Strompreis niedrig genug ist. Experten rechnen damit, dass Haushalte so zwischen fünf und zehn Prozent Strom einsparen.

Viele Energieversorger testen den Einsatz dieser neuen Zähler bereits in Pilotprojekten. Auch die EnBW-Tochter Yello Strom will ab diesem Herbst ein auf DSL-Kommunikation basierendes Produkt vermarkten. Allerdings sollen die Tarife für Tag- und Nachtstrom nur etwa einen Cent auseinanderliegen. Denn anders als die Mutter EnBW, die ihr eigenes Netz betreibt, wird Yello in dieser Hinsicht von den komplizierten Strommarkt-Regularien benachteiligt, wie Geschäftsführer Martin Vesper gegenüber Technology Review erklärt: Als Nicht-Netzbetreiber muss Yello Strom nach einem Standard-Lastprofil einspeisen, unabhängig vom tatsächlichen zeitlichen Verlauf des Verbrauchs bei den Kunden. Wenn jetzt viele ihren Verbrauch in die Nacht verlegen, habe Yello zunächst nichts davon - stattdessen profitiere als "Differenzbilanzkreis- Verantwortlicher" meist der örtliche Versorger. Man sei "massiv dran", das in Diskussionen mit der Bundesnetzagentur zu ändern, sagt Vesper, "aber das wird keine Sache von zwei bis drei Monaten sein".





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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